Herzlich willkommen beim Musikverein Zunsweier!

Wir sind ein Verein mit langer Tradition und waren schon immer ein wichtiger Teil im gesellschaftlichen Leben unseres Dorfes. Unser Ziel ist es, Sie gleichermaßen mit anspruchsvoller, moderner aber auch traditioneller Blasmusik zu unterhalten. Auf diesen Seiten finden Sie Informationen über unser Vereinsleben und die Blaskapelle, außerdem aktuelle Termine, Neuigkeiten und vieles mehr.

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Auf einer transzendenten Reise in 2½ Stunden um die Musikwelt

Das Orchester Viele Orchester geben ihren Konzerten ein Motto, und oft kommt dabei "Eine musikalische Reise um die Welt" heraus. Unser Dirigent Frank verzichtet bewusst auf diese Themenkonzerte, aber in diesem Jahr hätte genau dieser Titel durchaus gepasst. Gleich nach der Eröffnung mit "A Festival Prelude" von Alfred Reed kam es zu einer (Welt-) Uraufführung: "Verdun" des jungen Komponisten Simon Schmider aus Diersburg setzt die Schlacht im Ersten Weltkrieg musikalisch in Szene und beleuchtet auch Aspekte wie Glaube, Religion und Totengedenken.

The Typewriter Nach diesem eher nachdenklichen Stück nahmen wir die Zuhörer mit auf eine Reise um die Welt. Frei nach der Geschichte von Jules Vernes brauchten wir dazu aber nicht 80 Tage wie damals Phileas Fogg sondern nur gut elf Minuten. Und auch der Titel des darauf folgenden Walzers klang nach Reise und Urlaub: "España" von Emil Waldteufel verlangte dem Orchester volle Konzentration ab. Mit dem Marsch aus dem Film "1941", komponiert vom großen John Williams, schlossen wir den ersten Teil des Konzertes ab. Ehrungen gab es in diesem Jahr nicht.

Ehrungen Wie üblich wurde das Programm nach der Pause etwas leichtfüßiger. Nach einer Zusammenstellung von Poptiteln von Lionel Richie durfte unser Trompeter Fabian Schöner als Solist glänzen. Er spielte die anspruchsvollen und virtuosen "Posten" im Marsch "Der alte Dessauer" und wurde mit reichlich Applaus belohnt. Danach bekam unser jüngster Musiker seinen Solopart: Alexander, der Sohn unseres Dirigenten, imitierte im "Krapfenwaldl" von Johann Strauss diverse Vogelstimmen und musste sich auch noch mit einer vorlauten Ente auseinandersetzen.

Root Beer Rag Leichte Kost folgte mit "Bert Kaempfert", aber zum Schluss des Konzerts wurde uns noch einmal alles abverlangt: "A Transcendent Journey" von Rossano Galante klingt nach fulminanter Filmmusik, wurde aber ohne dazugehörigen Film komponiert. Ein wirklich großartiges Werk, in dem ein Orchester zeigen kann, was in ihm steckt. Da das Publikum nach Zugaben verlangte, spielten wir noch einen Auszug aus dem "König der Löwen" und zum Abschluss das "Ungarische Capriccio" von Josef Bönisch. Wir möchten uns ganz herzlich für Ihren Besuch und den Applaus bedanken.


Hommingberger Gepardenforelle

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